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Wie GC-Mitarbeiter ihren Arbeitsalltag optimieren

02.06.2015

Wie mache ich meine Mannschaft und die Abläufe jeden Tag ein bisschen besser? Vor dieser Frage stehen nicht nur Trainer im Profifußball, sondern auch Unternehmen. Die GC-Gruppe fand im Jahr 2011 eine
zukunftsweisende Antwort: KVP. Die drei Großbuchstaben stehen für „Kontinuierlicher Verbesserungsprozess“ – eine konstruktive Denkhaltung, die perfekt zur GC-Philosophie passt. Wer als Vorreiter der Branche bestrebt ist, sich selbst und den Markt, stetig weiterzuentwickeln, nutzt die Kompetenz in der Gruppe. Und dabei auch die Innovationskraft vieler einzelner Mitarbeiter, die in
speziellen KVP-Workshops zusammen kommen. So werden in diesen Workshops gemeinsam mit den Mitarbeitern bei der GCGruppe bestehende Abläufe und Arbeitsweisen hinterfragt, Potenziale identifiziert
und Prozesse standardisiert – egal, ob für die Arbeit im Büro oder im Lager. Sämtliche Verbesserungen müssen zunächst dem Praxistest standhalten, bevor sie in den Unternehmensalltag integriert werden. Damit nicht genug: Nach der Umsetzung sind alle Mitarbeiter als Prozessexperten gefragt, ihre Überlegungen und Ideen einzubringen – und damit ihre Prozesse stetig zu verbessern. Ein Praxisbeispiel von vielen, das den Alltagstest bestanden hat: Um die Steuerung des Warenflusses im Wareneingangsbereich zu perfektionieren, wurde gemeinsam mit den zuständigen Mitarbeitern das Flächenkonzept optimiert. Dabei wurden unter anderem auch scheinbar einfache Maßnahmen wie der Einsatz von Flächenmarkierungen umgesetzt. Ein neuer effizienter Standard und große Motivation im Wareneingangsbereich sind das Ergebnis: „KVP ist für mich nicht beendet. Es geht jetzt erst richtig los, die Umsetzung zu begleiten und neue Ideen zu schaffen“, sagt Workshop-Teilnehmerin Bettina Blisch, Wareneingangsleiterin bei einem Partnerunternehmen der GC-Gruppe. Dass Vorschläge von Mitarbeitern
auch tatsächlich umgesetzt werden, spornt an. „Durch KVP habe ich einen ganz neuen Blick auf meine Arbeit bekommen und hinterfrage häufiger, ob andere Abläufe nicht noch einfacher wären“, betont Blisch.
Zusätzlich fängt die GC-Gruppe an, das KVP-Ideenmanagement an Standorten einzuführen, über das jeder Mitarbeiter seine Verbesserungsvorschläge einbringen kann. Die Resonanz ist enorm. Immer mehr Mitarbeiter beteiligen sich aktiv mit Vorschlägen. KVP-Leiter Stefan Voelkl sagt: „Der Erfolg von KVP hängt
entscheidend von der Einbindung der Mitarbeiter ab. Sie kennen ihre Arbeitsabläufe und die damit verbundenen Herausforderungen am besten.“

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